Sitzung des IG Metall Netzwerks Industrie 4.0 am 7. Dezember 2023 in Frankfurt/Main, Raum: K 1 und per Videokonferenz
++ IG Metall und Arbeitgeber vereinbaren Eckpunkte für einen Tarifvertrag zur Transformation ++ 3000 Euro Inflationsausgleichsprämie und Entgelterhöhung von 5,5 Prozent für 22 Monate ++ Knut Giesler: "Wir schaffen Sicherheit in unsicheren Zeiten"
Anmeldefrist: 24. Februar 2025 // Branchentagung für Betriebsrät:innen, Jugend- und Auszubildendenvertretungen und Schwerbehindertenvertretungen gemäß § 37.6 i.V.m. § 40.1 BetrVG bzw. § 179.4 i.V.m. § 179.8 SGB IX
Sitzung des IG Metall Netzwerks Industrie 4.0 am 7. Dezember 2023 in Frankfurt/Main, Raum: K 1 und per Videokonferenz // Digitalisierungstarifvertrag
Thema "Zukunftsszenarien für die Branche Holzbearbeitungsmaschinen - betriebliche Strategien zur Standort- und Beschäftigungssicherung" / 27. bis 28. Februar 2024 in Bad Soden-Salmünster. Branchentagung für Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen gemäß 37.6 i.V.m. § 40.1 BetrVG bzw. § 179.4 i.V.m.. § 179.8 SGB IX. Anmeldeschluss ist der 12. Februar 2024.
Konzept für ein Workshop zu den Themen Ausbildungsabbau, Bewerbermangel, u.a. Es umfasst einen Ablaufplan, ein Arbeitsblatt für die Teilnehmenden, eine Präsentation sowie eine Materialsammlung. Grundlage des Konzepts ist der sogenannte „Lösungsloop“, mit dessen Hilfe regelgeleitet Strategien für verschiedenste politische Problemstellungen entwickelt werden können. Zielgruppe des Workshops sind Betriebsräte, JAVen und Vetrauensleute. Der Workshop ist auf 2 Stunden angelegt, kann aber auch verlängert werden, in dem die Arbeitsgruppenphasen ausgeweitet und intensiviert werden.
metall - Regionalseiten Berlin-Brandenburg-Sachsen 11/12 2023
Die Ausgabe 3 des Newsletters Energie- und Klimapolitik informiert über das Klimaschutzgesetz, die Einschätzung des Expertenrats für Klimafragen sowie die Position der IG Metall.
Die deutsche Wirtschaftsleistung befindet sich in der Seitwärtsbewegung. Für das Jahr 2023 erwartet der Sachverständigenrat einen Rückgang um 0,4 Prozent, der sich auf den sinkenden privaten Konsum (wegen fallenden Reallöhnen), den rückläufigen öffentlichen Konsum und die schrumpfenden Bauinvestitionen zurückführen lässt. Die industrielle Entwicklung belastet die Gesamtwirtschaft. So sank die M+E-Produktion im 3. Quartal vor allem aufgrund eines Einbruchs in der Automobilbranche bei insgesamt steigender Beschäftigung. Die schrumpfenden Auftragseingänge und die vom ifo-Institut erhobenen Erwartungen deuten darauf hin, dass sowohl die Produktion als auch der Export und die Beschäftigung weiter sinken werden.