Einführung von Dealer Management Systemen in Autohäusern
Der "Gewerkschaftliche Betriebsplan" ist ein Werkzeug, mit dem Betriebsräte und Vertrauensleute einen guten Überblick über die vorhandenen Werbungs- und Betreuungsstrukturen bekommen. Sie können Mitglieder besser einbeziehen und betreuen. Der Betriebsplan ist ein gut einsetzbares Hilfsmittel bei der Planung und Durchführung von zielgruppenorientierten Werbemaßnahmen. Veränderungen bei Beschäftigten können mit einigen wenigen Excel-Kenntnissen dokumentiert und die Werbe- und Betreuungsarbeit daraufhin inhaltlich abgestimmt werden.Der Vorstand der IG Metall empfiehlt, den "Gewerkschaftlichen Betriebsplan" zum Standard-Werkzeug der Mitgliederentwicklung im Betrieb zu machen.
Tarifrunde 2019 - 5,3 Prozent mehr und ein klares Plus für junge Beschäftigte! Der Tarifabschluss in Bayern bildet den Pilotabschluss für das Kfz-Handwerk, bundesweit. Besonders stark profitieren Beschäftigte in den unteren Entgeltgruppen und Auszubildende. Mit den Tarifverträgen wird die Attraktivität der Branche angehoben und jungen Beschäftigten eine Perspektive für ihre Zukunft geboten.
Die Forderung steht. Die Tarifrunde 2019 beginnt. Im Mai beginnt in den Tarifgebieten die neue Tarifrunde für Lohn,Gehalt und Ausbildungsvergütungen. In den Betrieben werdendie Forderungen diskutiert. Nach der Kündigung empfehlen dieTarifkommissionen bundesweit 5 % mehr Entgelt. Die Tarifrundeist eröffnet.
Seminartermine 2023: Die Seminarreihe wendet sich insbesondere an neugewählte Vertrauensleute und an interessierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Wir haben uns die sozialpolitischen Teile der Parteiprogramme angesehen und mit den wesentlichen Forderungen der IG Metall verglichen.
Wir haben uns die sozialpolitischen Teile der Parteiprogramme angesehen und mit den wesentlichen Forderungen der IG Metall verglichen.
Die Pandemiemaßnahmen bremsten die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal immer noch aus. Das BIP schrumpfte um 1,8 Prozent. Verantwortlich war der massiv sinkende private Konsum mit einem negativen Wachstumsbeitrag von minus 4,6 Prozentpunkten. Der Außenbeitrag war wegen den deutlich nachlassenden Importen positiv. Die ifo-Geschäftserwartungen legten im Mai spürbar zu und zeigen damit eine optimistische Stimmung. Wegen Zulieferengpässen in der Automobilbranche verzögert sich die Erholung in der M+E-Industrie insgesamt. Die Produktion stagnierte nahezu bei einem mageren Plus von 0,2 Prozent zum Vorquartal. Am Ende des ersten Quartals legten die Auftragseingänge aller M+E-Teilbranchen zu. Eine sich im März stabilisierende M+E-Beschäftigung und positive Beschäftigungserwartungen lassen auf ein Ende des Stellenabbaus hoffen.